Stader Karateka mit sechstem Dan geehrt

Stader Karateka mit sechstem Dan geehrt

Von Daniel Berlin

STADE. Der „große Bahnhof“ passte ihm gar nicht. Stolz zeigte er sich dennoch. Der Deutsche Karate Verband (DKV) hat Lutz Fischer (67) aus Stade-Wiepenkathen den sechsten Dan verliehen und damit vor allem dessen Lebenswerk gewürdigt.

Karate war Anfang der 1970er Jahre recht neu in Deutschland und übte auf den Jura-Studenten Lutz Fischer einen besonderen Reiz aus, als es 1973 an der Universität in Göttingen als Freizeitsport angeboten wurde. Karate wurde zu einem Eckpfeiler im Leben des Stader Richters. 1989 legte er die Prüfung zum Schwarzgurt, zum ersten Dan ab. Jetzt erwarb Fischer weitaus höhere Meisterehren.

Der ehemalige Karate-Weltmeister im Schwergewicht, Mark Haubold, überreichte Lutz Fischer im Rahmen der Landesmeisterschaften in Seelze bei Hannover die Auszeichnung. Vor den Finalkämpfen stand Fischer im Mittelpunkt. „Das war ganz großer Bahnhof“, sagt Fischer. Aber in seiner Rede habe er sich kurzgefasst. „Die Leute waren gespannt auf die Finalkämpfe und wollten nicht die Rede eines alten Mannes hören“, sagt Fischer. Euphorisch war er dennoch. Aber eher innerlich. Die Ehrung sei die Krönung seiner Karate-Laufbahn gewesen, „eine extrem hohe Ehrung“. In Deutschland gibt es nicht viele so Hochdekorierte, in der Region ist Fischer der Einzige.

„Höhere Verdienste im Verband“

Weil der DKV ein seriöser Verband ist, setzt er Jahresfristen zwischen den einzelnen Meistergraden. Fischer musste auf die Möglichkeit, den sechsten Dan zu erwerben, fünf Jahre warten. Andere selbst ernannte Verbände gehen da weitaus inflationärer mit derartigen Ehrungen um.

Sportlich musste sich Fischer für den sechsten Dan nicht mehr beweisen. Eine sogenannte Leistungsprüfung ist in Deutschland zwingend nur bis zum vierten Dan vorgesehen. Das DKV-Präsidium ehrte Fischer vielmehr für „höhere Verdienste im Verband“. Fischer arbeitet ehrenamtlich als Vorsitzender des Rechtsausschusses des Karate Verbandes Niedersachsen.

Karate Academy Zanshin seit 2012

Er ist Richter im Schiedsgericht des DKV und dessen stellvertretender Vorsitzender. Fischer agiert als Trainer und Prüfer, arbeitete als Bezirks- und Landeskampfrichter. Seine eigens gegründeten Dojos in Stade, Buxtehude und Drochtersen fusionierten im Jahr 2012 zur Karate Academy Zanshin. Als Dojo bezeichnen die Karate-Kämpfer ihre Übungshallen. Der Begriff Zanshin stammt aus dem Zen-Buddhismus und bedeutet „gespannte Aufmerksamkeit“.

Bis zu 25 Stunden wöchentlich beschäftigt sich Lutz Fischer mit dem Sport. Er trainiert Menschen im Alter zwischen 2 und 76 Jahren, die Karate vor allem als Breitensport verstehen. Fischer sagt, Karate sei eine „lebensbegleitende Sportart“. Die Kinder wollten spielen, Jugendliche wollten den Wettkampf, Männer und Frauen sich fit halten und Ältere gesund bleiben.

„Karate ist mehr, als Bretter zu zerschlagen“

Ihn, Fischer, befriedige es am meisten, sein Wissen weiterzugeben. „Karate ist mehr, als Bretter zu zerschlagen“, sagt Fischer. Karate sei eine Kampfkunst. Sich selbst noch sportliche Meriten zu verdienen, verbiete sein fortgeschrittenes Lebensalter. Außerdem muss ein Träger des sechsten Dans sich und anderen nichts mehr beweisen.

Das Dan-Diplom hat der Verband Fischer in einem schwarzen Rahmen verliehen. Mit einem weißen Passepartout. Die Urkunden der vorherigen Meistergrade sind in Ockerfarben und einem zarten Grün eingerahmt. Fischers Arbeitszimmer in seinem Haus in Wiepenkathen quillt über vor Auszeichnungen und Fachliteratur. Fischer muss Platz schaffen. In frühestens fünf Jahren könnte das siebente Diplom hinzukommen. Der zehnte Dan ist der höchste. Dann wäre Fischer 87 Jahre alt. Aber in der Realität wird der zehnte Dan kaum vergeben. Denn wer will und kann schon von sich behaupten, dass er eine Kunst vollendet hat.

Quelle: https://www.tageblatt.de/sport/regionalsport_artikel,-Stader-Karateka-mit-sechstem-Dan-geehrt-_arid,1499148.html

Jahresbeiträge 2020 Karateverband

Liebe Mitglieder!

Der Jahresbeitrag 2020 für den deutschen Karateverband ist fällig und bis spätestens Mitte Februar zu bezahlen. Die Jahressichtmarken für die Mitgliederausweise müssen demnächst bestellt werden.

Bedenkt bitte, dass ohne gültige Jahresmarke, also ohne gültige Verbandsmitgliedschaft, Ihr keine Prüfungen/Gürtelprüfungen machen, sowie keine Karate Lehrgänge besuchen könnt.

Kostentabelle

Jahresbeitrag
Kinder/Jugendliche (bis 14 Jahre)18 EUR
Erwachsene23 EUR

Viele Grüße
Euer Lutz
🥋 👍 🥋

Karate Verband Niedersachsen – DAN Prüfungen November 2018

Drei DAN-Träger unseres Vereins, Wolfgang, Siggi und Lutz, besuchten den Landeslehrgang des Karate Verbandes Niedersachsen am Samstag, den 03.11.2018.

Neben dem sehr vielfältigen und facettenreichen Training, das neben Kata, Kihon und Bunkai auch Selbstverteidigung und Kyusho bot, fand dort auch eine DAN-Prüfung statt, die Lutz als einziger DAN-Prüfer zwischen Cuxhaven, Hamburg und Bremen mit abnehmen konnte. Dabei bestanden vier Karateka ihren ersten, zwei den zweiten und einer den vierten DAN im Shotokan und Koshinkan.

Prüfer waren neben dem Präsidenten des Karate Verbandes Niedersachsen Dieter Mansky die Mitglieder des erweiterten Vorstandes Rainer Tippe (Breitensportreferent), Dr. Dierk Hickmann (Pressewart) und Lutz Fischer (Vorsitzender des Rechtsausschusses).

Im November werden auch noch die Kyu-Prüfungen in unseren Standorten Stade, Buxtehude und Drochtersen stattfinden, und weitere Lehrgangsbesuche noch in diesem Jahr sind geplant.

Lehrgang & Gürtelprüfungen 2017

Im Rahmen unserer DKV-Mitgliedschaft findet am 16.09.2017 ein Karatelehrgang mit anschließender Gürtelprüfung statt.

Wo?

16. September 2017
Karate-Dojo in Drochtersen (Mehrzweckhalle)

Wann?

Lehrgang11.30 – 13.00 Uhr
Prüfungenab 13.45 Uhr

Zur Anmeldung oder bei Rückfragen kontaktiert bitte Euren Trainer oder bitte unser Kontaktformular.

Karate-Lehrer Lutz Fischer etabliert kreisweit neue Kurse

Anfang November startet der 63-jährige Schwarzgurt durch

Karate-Lehrer Lutz Fischer etabliert kreisweit neue Kurse

Von Daniel Berlin 26.10.2016 Stader Tageblatt

STADE. Der Stader Karate-Lehrer Lutz Fischer (63) startet die nächste Offensive, um seinen Lieblingssport im Landkreis Stade noch populärer zu machen. Anfang November beginnt der Träger des 5. Dans, in Drochtersen, Buxtehude und Stade weitere Trainingszeiten für Kinder und Erwachsene anzubieten.

Ende der 1960er Jahre kam Karate nach Deutschland. 1973 begann Lutz Fischer im Rahmen seines Studiums mit dem Sport, der sein Leben fortan bestimmen sollte. Karate wurde zu „einem Eckpfeiler“. Aus reiner Neugier wurde Passion. Den fünften Dan legte der Schwarzgurtträger im vergangenen Jahr ab. An der Prüfung für den sechsten Dan darf er sich in vier Jahren versuchen.

Karate sei die viertgrößte Sportart der Welt, sagt Fischer. Allein in Deutschland seien in 2300 Vereinen in den 16 Landesverbänden weit mehr als 200 000 Menschen organisiert. Niedersachsen zählt weit über 10 000 Mitglieder in 250 Vereinen. Tendenz steigend. Der Ansturm auf die Vereine verläuft zwar nicht mehr so vehement, wie noch vor einigen Jahren, aber die Mitgliederentwicklung stagniert auch nicht. „Karate ist etabliert“, sagt Fischer. Einen weiteren Schub verspricht sich der 63-Jährige, wenn Karate im Jahr 2020 bei den Spielen in Tokio erstmals olympische Sportart wird.

Dennoch rührt der heutige Ruheständler für seinen Sport kräftig die Werbetrommel. Seine Schüler sind zwischen drei und 76 Jahre alt. „Die Mischung zwischen Kraft, Beweglichkeit und Koordination ist gut“, sagt Fischer, der in Buxtehude und an anderen Standorten die Academy Zanshin betreibt. Neben dem Training bietet Fischer Projektwochen an Schulen an. In einigen Schulen ist Karate längst ständiger Kurs.

„Karate kann man das ganze Leben lang betreiben, ob mit Wettkampfcharakter oder ohne“, sagt Fischer. Krankenkassen erkennen den Sport als Gesundheitssport an und investieren lieber in die Prävention als die Reha. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Karate Verband Niedersachsen und Stellvertreter des Schiedsgerichts auf Bundesebene legt Wert darauf, dass Karate Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist. Viele Kampfsport-Verbände, die überall aus dem Boden schießen und mit wenigen Hundert Mitgliedern selbst Weltmeisterschaften für sich beanspruchen, belächelt er.

Rainer Kahl wird zum Karatemeister

Im Mai hat Rainer Kahl die Prüfung zum 1. Dan, einem Meistergrad im Karate, absolviert – und bestanden. Er bekam dadurch einen schwarzen Gürtel, den er nun als Teil seines Karateanzugs trägt. Das Diplom hat einen Ehrenplatz über dem Esstisch bekommen. Und das alles, obwohl es als ungewöhnlich gilt, in seinem Alter noch eine so anspruchsvolle Prüfung zu absolvieren.

[Quelle: Stader Tageblatt August 2016]

Regionale Vernetzung – Karateverein Altes Land

Agathenburg, Ahlerstedt, Apensen, Balje, Bargstedt, Beckdorf, Bliedersdorf, Brest, Burweg, Buxtehude, Buxtehude-Altkloster, Daensen, Deinste, Dollern, Drochtersen, Düdenbüttel, Engelschoff, Elstorf, Fredenbeck, Freiburg (Elbe), Großenwörden, Grünendeich, Guderhandviertel, Hammah, Harsefeld, Hedendorf, Heinbockel, Himmelpforten, Hollern-Twielenfleth, Horneburg, Immenbeck, Jork, Kranenburg, Krummendeich, Kutenholz, Mittelnkirchen, Neu Wulmstorf, Neuenkirchen, Neukloster, Nottensdorf, Oederquart, Oldendorf, Pippensen, Sauensiek, Stade, Steinkirchen, Wiepenkathen, Wischhafen, Wulmstorf

Erfolgreiche Karate-Prüfungen in Drochtersen

Großes Lob vom Prüfer Lutz Fischer

Erfolgreiche Karate-Prüfungen in Drochtersen

27.05.2015 Stader Wochenblatt

ig. Drochtersen. 40 Karatekas im Alter von fünf bis 66 Jahren aus Stade, Buxtehude und Drochtersen bestanden am vergangenen Wochenende in Drochtersen die Prüfung zum nächsten Grad. Mit „durchgehend guten bis sehr guten Leistungen bestanden“, so Lehrgangsleiter und Prüfer Lutz Fischer Fischer, der seit über 42 Jahren Karate betreibt und seit mehr als 36 Jahren unterrichtet, ist Träger des 5. DAN, A-Prüfer und B-Trainer und gehört dem erweiterten Vorstand des Karate Verbandes Niedersachsen mit etwa 17.000 Mitgliedern in 300 Vereinen an. Der Stader führt auch Projektwochen in Schulen zur Gewaltprävention durch und unterrichtet seit fünf Jahren den
größten Landeslehrgang des Karate Verbandes Niedersachsen.

Lutz Fischer betreibt Karate aus echter Leidenschaft

Der 5. Dan ist nächster Teil des Eckpfeilers

Lutz Fischer betreibt Karate aus echter Leidenschaft

VON JAN BRÖHAN – 23.04.2015 Stader Tageblatt

STADE. Karate war Anfang der 1970er Jahre recht neu in Deutschland und übte auf den Jura-Studenten Lutz Fischer, „einen ganz besonderen Reiz“ aus, als es 1973 an der Universität als Freizeitsport Angeboten wurde. Karate wurde zu „einem Eckpfeiler“ im Leben des Stader Richters. 1989 legte er die Prüfung zum Schwarzgurt, dem 1. Dan, ab, nun hat der 62-jährige Ruheständler den 5. Dan erreicht.

Lutz Fischer hat seinerzeit aus reiner Neugierde seine Passion gefunden, Karate begleitet ihn seit mehr als 40 Jahren durch alle Lebensphasen und hilft auch schwere Zeiten zu meistern. Ein Da-sein ohne Karate ist mittlerweile nicht mehr vorstellbar“, sagt Fischer. Als Kind machte er, ein Schwimmen was und bisschen dies, ein bisschen das, Skifahren, Schwimmen – was man halt so macht“, erzählt er. Nichts hat ihn gepackt. Das Segelfliegen in der Zeit nach der Bundeswehr war da schon etwas anderes. Doch dann kam Karate. Und ein Leben ist, nicht genug für beides“, sagt Fischer – lacht, beides, Karate wie Segelfliegen, beanspruche, ernsthaft viel Zeit“. Zumindest wenn es ein Lutz Fischer betreibt.

Der 5. Dan ist schon Ausdruck dieser Ernsthaftigkeit genug. Zwischen den Meistergraden liegen Wartezeiten, je höher, desto länger. Den 6. Dan kann Fischer beispielsweise frühestens mit 67 Jahren erreichen. Zudem werden die Prüfungen immer anspruchsvoller und komplexer. Man geht trocken rein und fühlt sich danach, als hätte man in der Badewanne gesessen“, so Fischer. Als er mit Karate anfing, gab es in Deutschland nur einen einzigen 1. Dan-Träger. ,,Das war damals das höchste aller Gefühle für mich.“ Der 5. Dan bedeutet Fischer viel. Mehr bedeutet ihm aber seine Lehrtätigkeit ernsthaft und zeitintensiv, vor allem aber leidenschaftlich. Fischer ist A-Prüfer des Deutschen Karate Verbandes (DKV), darf Schwarzgurtprüfungen durchführen. Seit 1984 unterrichtet er im Landkreis Stade, vierjährige Knirpse bis zu über 70-Jährige“, seit 2012 in der eigenen Karate Academy Zanshin an verschiedenen Standorten. Bald stehen ihm wieder 40 Prüfungen bevor. Als Karatelehrer sieht sich Fischer am liebsten, am liebsten würde er jedermann unterrichten, an Schulen als Gewaltprävention oder von Krankenkassen empfohlenen Gesundheitssport legt er jedem ans Herz. Ohne dabei Werbung machen zu wollen, es ist nur seine eigene Leidenschaft, die spricht. Ich hatte einst einen Schüler, der konnte nicht mal über den Tisch gucken, heute ist der zwei Meter groß – und mein Patenkind.“ Anekdoten des leidenschaftlichen Karatelehrers. Die Verbandsarbeit ist nicht minder ernsthaft zeitintensiv. Der vielfach ausgezeichnete Fischer ist Vorsitzender des Rechtsausschusses im Karate Verband Niedersachsen und stellvertretender Vorsitzender des DKV-Schiedsgerichts. Sein Arbeitszimmer im Wiepenkathener Eigenheim ist voll mit Literatur, Zeitschriften, Urkunden, der Schreibtisch mit Akten. Karate ist eben Eckpfeiler seiner Existenz.

Karate-Prüfungen in Drochtersen mit mehr als 30 Teilnehmern

Viele Gürtel von weiß bis braun

Gute Leistungen / Karate-Prüfungen in Drochtersen mit mehr als 30 Teilnehmern

Stader Wochenblatt 26.06.2013

ig. Drochtersen. Am vergangenen Wochenende legten in Drochtersen mehr als 30 Karateka ihre Gürtelprüfungen ab. „Alle Beteiligten erfolgreich und mit guten Leistungen“, lobte Cheftrainer und Prüfer Lutz Fischer (4. DAN).

Für die jungen Karatekas aus Drochtersen, Stade und Buxtehude gab es Gurte von weiß bis braun. Fischer, der dem Rechtsausschuss des Niedersächsischen Karate Verbandes vorsitzt und Schiedsrichter des Deutschen Karate Verbandes ist, verfügt über Lizenzen als B-Trainer und B-Prüfer im Deutschen Karate-Verband für traditionelles (Shotokan) und stilrichtungsfreies Karate sowie für die neue Stilrichtung Koshinkan. Das bedeutet: Der Stader kann in ganz Deutschland bei den 170.000 Mitgliedern Prüfungen bis zum höchsten Braungurt abnehmen, die in fast 180 Staaten bei 50 Millionen Mitgliedern anerkannt sind.

Worüber sich der Trainer freut: Ihm wurde schon 2003 als einem der ersten die höchste Ehrung des Karate-Verbandes Niedersachsen für 30 Jahre Tätigkeit als Trainer und Vereinsleiter verliehen. Fischer leitet
die Karate Academy Zanshin mit Standorten in Stade, Buxtehude und Drochtersen. Die Schule gehört dem Deutschen Karate-Verband an. Fischer: „Der einzige von der Regierung und vom
Deutschen Olympischen Sportbund anerkannte Fachverband für Karate in Deutschland“.

Karate bietet ohne jedes Verletzungsrisiko umfassende Fitness, Gesundheit, Ausgleich zum Stress des Alltags, Selbstverteidigung und Gewaltprävention. Der Trainer: „Karate ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet und damit auch ein idealer Familiensport.“ Interessierte sind jederzeit zum kostenlosen Probetraining willkommen.